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Aktuelles

Minister Duin gratuliert zur Eigenständigkeit von Covestro

vlnr.: Irena Küstner, Betriebsrätin Bayer, Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Frank Löllgen, IGBCE NRW, Patrick Thomas, Vorstandsvorsitzender Covestro © Bayer AG/Foto: Michael Rennertz

Bei der Feier zum Start der Covestro AG hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin ein Grußwort an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerichtet. Der Polymer-Werkstoffhersteller Covestro, vormals Bayer MaterialScience, ist künftig wirtschaftlich und rechtlich eigenständig. Minister Duin: „Covestro ist bestens aufgestellt, um langfristig erfolgreich zu sein – aufgrund seiner Herkunft, seiner neuen Eigenständigkeit und Flexibilität und vor allem aufgrund seiner erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Durch die wettbewerbsfähige Position von Covestro auf dem Weltmarkt wird Nordrhein-Westfalen als führender Chemiestandort gestärkt.“

Zentraler Ansprechpartner für Kommunale Wirtschaftsförderung

vlnr.: Horst-Heinrich Gerbrand, StGB NRW, Jürgen Schnitzmeier, Wirtschaftsförderung Mülheim, Dr. Michael Henze, Abteilungsleiter MWEIMH, Minister Garrelt Duin, Annette Förster, Wirtschaftsförderung Paderborn, Bernd Tischler, Oberbürgermeister Bottrop, Dr. Marco Kuhn, LKT NRW © MWEIMH NRW/Foto: Ralph Sondermann

Die kommunalen Wirtschaftsförderer in Nordrhein-Westfalen haben künftig einen zentralen Ansprechpartner im Wirtschaftsministerium. Die Aufgabe übernimmt Dr. Michael Henze, Leiter der Abteilung Strukturpolitik, Mittelstand und Handwerk im Ministerium. Bei seiner Vorstellung sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Wir dürfen Know-how und Potenzial in den Städten und Kreisen nicht verschenken. Ein zentraler Ansprechpartner wird die Wege für die Kommunale Wirtschaftsförderung NRW kürzer machen. Die gemeinsame Entwicklung wirtschaftspolitischer Strategien und Initiativen kann helfen, Probleme effizienter und nachhaltiger zu lösen.“

Schneider von Esleben - Ausstellung im Wirtschaftsministerium

Vlnr.: Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Dr. Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des M:AI NRW, Ernst Uhing, Präsident der Architektenkammer NRW, und Alexander Basile, Künstler © MAI NRW/Foto: Ingo Lammert

Am 23. August 2015 wäre Paul Schneider von Esleben 100 Jahre alt geworden. Mit seinen Projekten hat er die Nachkriegsarchitektur der Bundesrepublik nachhaltig geprägt. Vor allem in Nordrhein-Westfalen hat er eine Reihe repräsentativer Bauwerke hinterlassen, darunter das „Mannesmannhochhaus“ in Düsseldorf. Das heutige Dienstgebäude des MWEIMH ist bis zum 25. September 2015 Teil einer kostenlosen Ausstellung über das Leben und Werk des Architekten. Bei einer Gesprächsrunde mit anschließender Führung durch die Ausstellung sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Mit dem Mannesmann-Hochhaus hat Paul Schneider von Esleben nicht nur ein Zeichen für die aufstrebende Wirtschaftsmetropole Düsseldorf gesetzt, sondern auch Anschluss an die internationale Architekturentwicklung gefunden. Unsere Ausstellung soll den Blick für das Bauwerk öffnen und am Original vermitteln, wie der Düsseldorfer Architekt entworfen und gestaltet hat.“

manu factum 2015: Staatspreis für das Kunsthandwerk in NRW

Vlnr.: Ursula Biskup, Katja Skoppek, Wirtschaftsminister Garrelt Duin, Kirsten Diez-Reinbeck, Bürgermeister Hans-Werner Bartsch, Klemens Grund, Hans Peter Wollseifer, Präsident ZDH und HWK Köln, Cornelia Falk, Andreas Ehlert, Präsident HWK Düsseldorf, Katrin Reinke, Roos Arntz-van Doren, ADK NRW © MWEIMH NRW/Foto: Ralph Sondermann

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat in Köln sechs Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern aus Nordrhein-Westfalen den Staatspreis manu factum überreicht. Der Kunsthandwerkspreis gehört zu den bedeutendsten und höchst dotierten in Deutschland. In diesem Jahr wurde er in den Themenfeldern Möbel, Skulpturen, Schmuck, Kleidung und Wohnen vergeben. Minister Duin: „Das Handwerk als ‚Wirtschaftsmacht von nebenan‘ hat ein beeindruckendes gestaltendes und künstlerisches Potenzial. Um dieses nachhaltig zu fördern, haben wir den Staatspreis manu factum inhaltlich und finanziell aufgewertet. Damit wollen wir ein deutliches Zeichen für das Kunsthandwerk in Deutschland setzen.“

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